Symetrical AWD

 

Subaru verfolgt seit Jahrzehnten beim Antriebslayout einen eigenen Weg. Die Kombination des SUBARU-BOXER-Motors mit einem symmetrischen Antriebsstrang haben wir konsequent weiterentwickelt, während alle anderen Hersteller konventionellere Lösungswege beschreiten. Warum? Ganz einfach: Weil hier zwei logische, aber etwas aufwendigere technische Prinzipien zu den besten Resultaten führen. Ein Potenzial, das wir voll ausgeschöpft haben.
Alle Hauptkomponenten, vom Motor über das Getriebe und den Achsantrieb bis zum hinteren Differenzial, sind in einer Linie angeordnet, also seitlich völlig symmetrisch. Das ergibt einen gleichmässigen Antriebsfluss, der frei ist von störenden Einwirkungen, sichert eine ausgeglichene Gewichtsverteilung und ein neutrales Fahrverhalten.

SUBARU FAHREN

Selbst im strömenden Regen, sei es auf der Autobahn oder auf einer kurvigen Landstrasse, auf Schotterwegen oder Schlammpisten, fühlen Sie sich im Legacy sicher. Wie immer die Strassenverhältnisse sind, Sie spüren den festen Grip der Reifen und das mühelose Handling. Sie und Ihre Mitfahrer fühlen sich sicher aufgehoben. In Extremsituationen wie im Alltag vermittelt der Symmetrical AWD in Verbindung mit den weiteren Subaru-Technologien ein äusserst beruhigendes Gefühl.

Bessere Stabilität

In jeder Kurve neigt sich ein Auto unter dem Einfluss der Fliehkraft zur Seite. Wie stark das Handling dadurch beeinflusst wird, hängt von der Schwerpunktlage ab. Liegt der Schwerpunkt hoch, kommt das Fahrzeug eher ins Schwanken. Beim tiefem Schwerpunkt des SUBARU BOXER-Motor dagegen  neigt sich das Auto weniger zur Seite und bleibt stabiler.

Mehr Grip und Traktion

Die Überlegenheit des AWD gegenüber Front- und Heckantrieb ist deutlich, vor allem in Kurven. Sie spüren, dass der Wagen an allen vier Rädern Grip und Traktion entwickelt. Da ist nichts vom störenden Unter- oder Übersteuern, wie es bei Autos mit nur zwei angetriebenen Rädern zu instabilen Zuständen führen kann.

Vehicle Dynamics Control System

Um auch in Extremsituationen Traktions- und Stabilitätseinbußen zu vermeiden, überwacht die serienmäßige elektronische Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control über Sensoren verschiedene Parameter. Droht das Fahrzeug auszubrechen, greift das System über die Motorsteuerung und die Bremsen ein, um das Fahrzeug zu stabilisieren.